Das hier wird meinen Kollegen Uwe freuen. Der Z4 gehört (zurecht) zu seinen liebsten Rennautos und umso besser, dass es von dieser netten Maschine nun eine Neuauflage gibt. Ich glaube euch die Leistungen (480 PS, 4.0 Liter V8 Motor, 6-Gangschaltung, Racing-ABS und auf Anfrage: Klimaanlage) gar nicht nennen, weil nur 90% unserer Leser sich die 410.000$ leisten können. Der Rest genießt einfach mal die Optik des Boliden.
Der Sinn des iPads ist mir immer noch nicht klar. Wer nutzt soetwas? Ist das ein Prestige-Objekt a la MacBook Air? Unabhängig von dieser Fragestellung ist die Werbung für das Gerät natürlich wieder hervorragend. In der Oscarnacht präsentierte Apple seinen ersten Werbespot für das kleine Unnütz-Gerät und sorgte für Erstaunen in der Menge. Ich wette nichtmal die Stars dort würden für ein überdimensionales iPhone Geld ausgeben. Naja, nach diesem Spot vielleicht doch.
Es gibt schon geschmackloses Zeug: Ringe zum Öffnen von Flaschen, Gürtelschnallen zum Öffnen von Flaschen und nun: Die passende Uhr dafür. Gut, die Uhr sieht dabei wirklich sehr gut aus aber kauft man sich eine Uhr für die nächste Party? Gut, das Teil sorgt für Aufsehen auf der nächsten Party und für mehr ist auch selbst der Preis nicht bestimmt. 50$ gehen für diese eigenartige Uhr drauf. Immerhin das Preis/Leistungsverhältnis stimmt.
Condé Nast? Kenne ich die? Ja, mit großer Wahrscheinlichkeit! Das ist tatsächlich der Name von einem der größten Verlage in den USA. Wie die NYTimes berichtet, hat der Verlag um Charles H. Townsend vor, seine wichtigsten Magazine für das iPad zu veröffentlichen und durch iTunes zugänglich zu machen.
“We feel confident enough that consumers will want our content in this new format that we are committing the resources necessary to be there. How large a revenue stream digitized content represents is an answer we hope to learn through this process,” so Townsend
Darunter fielen Magazine wie GQ, Vanity Fair, The New Yorker und Glamour. Außerdem sollen iPad-Nutzer spezielle Inhalte bekommen. Dann ist das Gerät ja letztendlich gar nicht SO sinnlos!
Das iPhone ist mittlerweile überall: Durch günstigere Preise findet man das Handy schon an jedem Ohr und warum auch nicht? Das Handy macht es durch Apps und Funktionen sehr angenehm, während einer Bahnfahrt die Zeit zu tot zuschlagen. Damit auch Neulinge im Bereich des iPhones dieses großartige Stück Handy voll ausnutzen können, habe ich euch eine Liste von 28 iPhone-Apps zusammengestellt, die es wert sind, betrachtet zu werden.
Das große Spiel für den Nintendo DS hat seinen Weg auf’s iPhone gefunden. Dutzende von Missionen mit intuitiven Minigames. Ein Muss, für jeden, dem Minispiele zu mini sind. View full article »
Wie erfolgreich können Kleinwagen sein, wenn sie trotz ihrer Größe wirklich moderate Preise haben? Der Mini gehört nicht unbedingt zu den günstigsten Autos seiner Gattung und dennoch findet er genug Abnehmer. Genug, dass Audi ihren eigenen “Mini” bringt. Nein, ich will gar nicht erst anfangen mit Schimpfen. Da die Preise der drei Modelle des neuen Audi A1 noch nicht bekannt sind und 2011 dann auch noch etwas hin ist, habe ich noch gar nicht genug Informationen dafür. Fakt ist: Mini kann sich warm anziehen, denn auf ihrem Gebiet wird bald arg gewildert und Audis Chancen stehen gut, im Kleinwagen-Bereich zu punkten.
Seit vielen Jahren bin ich hier und da am fotografieren und genieße das Medium wirklich sehr. Nur war ich eigentlich stetig am wechseln der Bearbeitungs- und Verwaltungsprogramme. Adobe Lightroom hat keinen iPhone-Export und ist daddelig in der Handhabung, iPhoto ist nicht sonderlich professionell in seiner Bedienung und Aperture 2 hatte nicht die Fähigkeit, Bearbeitungsschritte als Preset zu speichern. Nichts für mich!
Stellt euch nun aber aber vor, iPhoto, Lightroom und Aperture 2 würden sich verbinden und das optimale Programm schaffen? Auf den ersten Blick scheint das neue Aperture 3 dies zu sein: Preset-Support, Verwaltung von Bildern nach Plätzen und Gesichtern, iPhone-Export und all den Vorzügen von Aperture 2. Vielleicht hat meine Suche endlich ein Ende. Im Falle das Programm wirklich so großartig ist, wie Apple es anpreist, haben wir einen Sieger im Kampf um die beste Bildbearbeitung (neben Photoshop).
Online lässt sich eine Testversion laden, die dann mit einer 30-Tage-Seriennummer heruntergeladen wird und wer das Original besitzen will, bezahlt für sein Aperture 199€.
Dass sich Sony Ericsson optisch so weit in Nokias Gefilde bewegt, hätte ich den Japanern/Schweden nicht zugetraut. Das Aspen sieht diversen Business-Modellen der Finnen schon wirklich ähnlich. Gut, genug der Unterstellungen. Kommen wir zu Informationen über diesen kleinen Business-Spross. Bei mir persönlich hat das Gerät wegen Windows Mobile schon verloren aber das Interface sieht tatsächlich sehr nett aus und auch Funktionen wie Wi-Fi und GPS punkten. Lediglich die Kamera von 3.2MP ist etwas antiquiert für den Japaner aber da man sich mit dem Preis noch zurückgehalten hat, bleibt abzuwarten, ob dies vielleicht der günstige Business-Ableger werden soll. Das Handy erscheint im Q2 2010.
“Mein iPhone macht doch so schlechte Bilder! Ich weiß nicht woran es liegt, an den Megapixeln oder an der Kamera selbst…” Wer diesen Satz schonmal, und wenn nur ansatzweise, gedacht hat, für den habe ich das großartigste und gleichermaßen unnützeste Upgrade für das iPhone gefunden. Mit der Telephoto Lens lässt sich das iPhone tatsächlich in seiner Kamera-Funktion tiefer legen. Damit meine ich aber auch, dass die Größe des Geräts nahezu verdreifacht wird aber dafür 8x Vergrößerung und ein realer Fokus möglich ist. Für 30$ wohl der Hingucker auf der nächsten Party. Tut aber bitte keinem damit weh.
Es hat sich bestätigt. Ok, der Name klingt zwar wie ein Versehen aber es ist wirklich wahr: Apple hat seinen langerwarteten Tablet-”Mac” rausgebracht. Warum ich Mac in Klammern setze? Es ist eigentlich mehr großer iPod Touch als ein richtiger Mac, weil das Betriebssystem mit Apps funktioniert, statt mit richtigen Programmen, wie Mac OS X es tut. Quasi ein iPhone mit großem Display. Das soll die Zukunft sein? Das soll sich gut in der Nische “Subnotebooks” platzieren? Schauen wir mal, was das Gerät kann und tut:
Von iBooks und Apps
“iBooks”. Mit diesem Brüller und Seitenhieb auf die alte Laptop-Serie veröffentlicht Apple eine Bibliothek an Büchern, die sich auf dem iPad betrachten lassen. Der Hersteller will damit Amazon mit ihrem Buch-Lese-Gadget Kindle Konkurrenz machen. Weitere Features sind eigentlich schon bekannt: Alles was die Apps der iPhone-Welt mitbringen, bringt auch das iPad mit sich. Kommunikation läuft über WLAN oder 3G (je nach Modell) und für Office-Angelegenheiten wurde iWork in bearbeiterter Form beigelegt. In Kürze dürfen aber auch mit iPad-optimierten Apps rechnen, da Apple hierfür ein Entwickler-Paket zur Verfügung gestellt hat.
Genug zur Technik, kommen wir zu den Bildern! Bisher gibt es leider keine Infos zum deutschen Veröffentlichungsdatum aber in den USA kümmert sich immer noch AT&T um die Verbindung mit dem Internet und lässt sich dort wie mit einem Handy erwerben (3G-Version).